Filme/Movies
Alice im Wunderland (3D) (Alice in Wonderland)
Fantasy · USA 2010 · R: Tim Burton, D: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter · Wertung: 




3D flasht mich ja immer gnadenlos, das war auch schon bei Avatar der Fall (den ich in 2D wohl reichlich dünn gefunden hätte). Die Story reißt mich hier auch nicht vom Hocker, aber die Besetzung ist große Klasse, allen voran Helena Bonham-Carter – die Frau kann einfach genial wahnsinnig sein. Ich glaube, diesen Film muss ich noch einmal gucken – und dann in der Originalversion. Schon allein wegen Alan Rickman als shishaschmauchende Raupe Absolem.
Männer, die auf Ziegen starren (Men Who Stare At Goats)
Satire · USA 2010 · R: Grant Heslov, D: George Clooeny, Ewan McGregor, Kevin Spacey, Jeff Bridges · Wertung: 




Trotz hochkarätiger Besetzung nur drei Sternchen, und das ist schon aufgerundet. Aber leider hatte dieser Film nicht wesentlich mehr zu bieten, als der Trailer schon verraten hat – am meisten amüsiert haben mich in der Tat die Szenen, die ich schon gesehen hatte. Da wäre eindeutig mehr drin gewesen – schade!
Audiobooks
Robotham, Michael: Dein Wille geschehe (Shatter)
gekürzt · gelesen von Frank Arnold · Wertung: 




Zunächst scheint dieser Thriller einem bekannten Schema zu folgen, birgt dann aber doch noch einige Überraschungen, so dass er bis zuletzt spannend ist. Noch dazu jagte der Täter mir eine Gänsehaut über den Rücken, wie es nur wenige vor ihm geschafft haben. Die Umsetzung von Frank Arnold ist gut, ich mag seine Stimme nicht so gern wie die anderer Sprecher, aber das ist natürlich subjektiv.
McDermid, Val: Tödliche Worte (The Torment of Others)
gekürzt · gelesen von Anneke Kim Sarnau · Wertung: 




Hoffman, Jiliane: Cupido (Retribution)
gekürzt · gelesen von Iris Böhm · Wertung: 




McFadyen, Cody: Ausgelöscht (Abandoned)
gekürzt · gelesen von Franziska Pigulla · Wertung: 




Seit ich Smoky Barrett und ihre Mitstreiter als Comicfiguren sehe, komme ich mit den oftmals arg dick aufgetragenen Entwicklungen und Schicksalsschlägen besser klar und schüttele nicht alle fünf Minuten den Kopf und murmle “ja, klar!” vor mich hin. Schließlich hat dieser Stil auch Vorteile, nämlich den, dass man wirklich mit allem rechnen kann, was man sich vorstellen kann. Oder was Herr McFadyen sich vorstellen kann. Allerdings vermag mich das nicht mehr wirklich zu überraschen, nachdem ich ein paar Bücher von ihm gehört habe. Den einen der vier Sterne gibt es also allein für die Lesung von Franziska Pigulla. Mindestens.