Weekly Journal – Woche 28

Diese Woche hatte für mich streng genommen nur sechs Tage – am Mittwoch war ich raus. Am morgen bin ich noch zwei Stunden über den Zahlen für meinen Businessplan verzweifelt, dann sind Kopfschmerzen aufgezogen wie ein Unwetter. Ich habe, als ich mich nicht mehr konzentrieren konnte, noch eine kurze Runde durch den Ort gedreht, weil ich dachte, frische Luft wäre eine gute Idee, habe ein bisschen eingekauft, einen Kaffee beim Portugiesen getrunken, habe aber dann schon gemerkt, dass das Licht zu hell, Geräusche zu laut und zu schrill und Gerüche zu intensiv wurden. Mit flimmerndem Gesichtsfeld hab ich mich ins Bett verzogen und den Nachmittag mit Alpträumen verbracht, zwischendurch immer wieder geweckt von der Straßenbaumaschine, die um die Ecke ihre Arbeit verrichtete und das ganze Haus in Schwingung versetzte, von denen mich auch meine Silikon-Ohrstöpsel nicht abschirmen konnten. Überflüssig zu erwähnen, dass ich am Mittwoch nicht beim Training war. Das einzig Tröstliche dabei ist, dass auch Scheißtage nur 24 Stunden haben. Also schauen wir uns mal die anderen sechs an – die waren immerhin in der Überzahl.

Stricken, Spinnen & Häkeln
Das Strickziel war „die erste Hälfte des Fading Points abschließen und die restliche Strickzeit mit Juneberry verbringen“ Restliche Strickzeit … das ist ein bisschen so wie „Schokofondue macht man aus übriggebliebener Schokolade – weiß jemand, was das ist?“ Also, ich hatte viel Freude am Fading Point. Ich bin jetzt bei Farbe vier. Es gibt fünf. Juneberry wird sich noch mindestens eine Woche gedulden müssen, fürchte ich.
Gesponnen habe ich auch nicht so viel. Es war ja weniger Fußball und dafür mehr Businessplan, also zu Zeiten, als die Tour de France lief, daher hab ich nur wenig gesponnen und viel am Computer gesessen. Von den ersten 100 g der Hilltop Cloud-Fasern ist noch ein bisschen übrig, schätzungsweise zwei Stunden Spinnzeit.

Nähen
Ich habe genäht. Nur kurz, nix Tragbares, aber ich hab die Nähmaschine ausgepackt. Letztes Jahr (oder vorletztes? Mein Zeitgefühl ist in diesen Dingen wirklich mies) habe ich im Werder-Fanshop T-Shirts gekauft. „This is Osterdeich“. Ich wollte eins davon zu einem vernünftigen, für mich passenden Shirt umarbeiten, mit Taille und einem Halsausschnitt, der mich nicht würgt. Nichts ist in dieser Hinsicht passiert, aber ich habe, als ich dieses Woche das Bett neu bezogen habe (mit Hansa Rostock-Bettwäsche für den Mann und Werder Bremen für mich – ich kann das empfehlen, wirklich, der Deckenklau ist signifikant zurückgegangen), festgestellt, dass keiner der Kaufbezüge für meine Nackenrolle wirklich dazu passt. Und mich erinnert, dass ich aus den Jerseyresten eigentlich Bezüge für das Teil nähen wollte. Oh, warte mal, da ist doch noch dieses Osterdeich-Shirt in XL … eine Viertelstunde später hatte ich eine prima Diebstahlsicherung für meine Nackenrolle. Lustig, wie manche Dinge sich erst ewig ziehen und dann in unter einer Stunde einfach erledigt werden.
Apropos „ewig ziehen“, ich hab die Nähmaschine ja nochmal rausgeholt diese Woche: um frisch bei IKEA erstandene Vorhangschals zu kürzen. Das Arbeitszimmer hat jetzt Vorhänge. Und ist dadurch auf der Skala von Rumpelkammer zu Wohlfühlort um einige Plätze geklettert. Das hatte ich auch schon sehr lange vor mir her geschoben. Eigentlich hätte ich da auch gern Farbe an den Wänden. Und an der einen Tapete. Schauen wir mal – wahrscheinlich zieht sich das erst sinnlos und wird dann – zack! – erledigt. Alles hat seine Zeit.

Kulinarisches
Zum Rumtopf wurden in der zweiten Etappe Pfirsiche hinzugefügt. Es handelt sich wieder um eigene Ernte des Obstbauern meines Vertrauens, wie auch schon die Sauerkirschen. Mit den Pfirsichen durfte noch eine Orange mit in den Topf – einfach nur in dicke Scheiben geschnitten. Zucker entsprechend der Hälfte der vorbereiteten Pfirsiche, Rum, rühren, kühl stellen. Als nächstes sind Mirabellen dran. Aber das dauert noch.

Dies & Das
Auf dem Balkon herrscht noch immer viel Insektenflugverkehr, und auf dem Bienenbuffet sind neue Blüten aufgetaucht: Blut- oder Inkarnatklee, Lein, Wilde Malve und Doldenblütler, die sehr nach einer Mischung aus Möhre und Koriander riechen. Bei Doldenblütlern bin ich raus – eine Herkulesstaude erkenne ich gerade noch aufgrund ihrer Größe, Dill natürlich auch, aber die anderen drölfzigtausend Arten: keine Ahnung. Hoffentlich ist es kein Schierling.

Pläne für nächste Woche
Der Businessplan muss weiter Form annehmen, und darüber hinaus möchte ich weiter am Fading Point stricken und an der Tour de Fleece teilnehmen

Weekly Journal – Woche 27

Diese Woche war nicht so gut. Ich hatte nicht so viel vor, habe aber noch weniger geschafft. Ich war bei einem Stammtisch, bei dem ich mich normalerweise sehr wohl fühle, diesmal aber nicht. Ich weiß allerdings auch, woran es lag. Ich schätze an Mensa das offene Interesse, das die meisten Mitglieder einander entgegen bringen. Viele Ms haben in ihrer Vergangenheit Zurückweisung erfahren, weil sie anders waren (als ihre Mitschüler, Kommilitonen, Arbeitskollegen) und gehen deswegen vielleicht umso achtsamer miteinander um. Es passiert sehr selten, dass man von jemandem nur als Stichwortgeber und Publikum für monologisierende Selbstdarstellung verwendet wird, aber es kommt vor. Da hilft dann zukünftig nur Abstand halten. Überhaupt waren Interaktionen mit Menschen diese Woche schwierig. Mit Sport war auch noch nichts, was meiner Stimmung ebenfalls abträglich war, insbesondere, da ich nicht am Mottotraining teilnehmen konnte. Naja, auch so eine Woche ist mal dabei. Hoffen wir mal, dass die nächste besser wird. Handarbeitsmäßig sah es allerdings doch gar nicht so schlecht aus.

Stricken, Spinnen & Häkeln
Sobald ich zwei Strickzeuge habe, wird‘s kompliziert. Ich habe fast ausschließlich am Fading Point gestrickt und Juneberry kaum angeschaut und bin mit letzterem natürlich unzufrieden. Allerdings macht der Fading Point wirklich Spaß, weil das Garn so wunderschön ist. Dafür brauche ich die Juneberry dringender, es ist abends echt kühl. Vielleicht sollte ich das nächste Woche mal besser aufteilen.
Gesponnen habe ich auch, immer beim Fußball schauen, und da sich die Fußball-WM gen Ende neigt, habe ich mich inoffiziell der Tour de Fleece angeschlossen und gestern gesponnen und Tour de France geschaut. Obwohl ich eigentlich noch glaube, dass ich Radrennen doof finde, aber das habe ich auch mal über die Formel Eins gedacht. Die Hälfte habe ich auf France 2 geschaut und kein Wort verstanden, außer „sensation!“ – der Kolumbianer war wohl nicht unbedingt der Favorit für die erste Etappe. Eine gewisse Dramatik hat mein Spinnprojekt in der Verlängerung des Spiels Russland gegen Kroatien erfahren, als plötzlich der Faden riss, sich aufwickelte und das Ende auf der Spule nicht mehr wiederzufinden war. Ich habe also das komplette Elfmeterschießen und dann noch fast zwei Stunden damit verbracht, so verlustfrei wie möglich das bisher Gesponnene von der Spule abzuwickeln und notzuzwirnen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel Lauflänge verloren, ein paar Meter werden es schon gewesen sein. Es hat sich auch mal wieder gezeigt, dass es sinnvoll ist, den frisch gesponnenen Singles vor dem Zwirnen eine Pause zu gönnen – die unteren Schichten auf der Spule waren deutlich weniger bockig beim Verzwirnen als das frische Garn.

Nähen
Das Mottotrainingskostüm ist fertig geworden, am Training habe ich aber leider nicht teilnehmen können, also gibt es kein vernünftiges Foto, sondern nur einen mal-eben-schnell-Schuss vorm Spiegel – irgendwie muss ich die Geschichte ja auflösen. Ich hatte mir nach einigem hin und her überlegt, dass wohl ausreichend Meerjungfrauen zugegen sein würden (so war es denn auch, auf der Facebookseite des Teams gibt es ein paar Fotos) und mich für ein grob an Ursula aus Arielle angelehntes Meerhexenkostüm entschieden. Das ist ein abgewandelter Acht-Bahnen-Rock aus schwarzem und fliederfarbenem Jersey, vom oberen Drittel der Oberschenkel bis unten sind die Bahnen nicht zusammengenäht, sondern bilden Tentakeln mit fliederfarbener Unterseite, die ihr Volumen insgesamt anderthalb Packungen Füllwatte verdanken – ist das einigermaßen verständlich? Den Dreizack hab ich aus dem Faschingsladen in der Esplanade, ein sehr faszinierendes Geschäft, wo es auf mehreren Etagen nur Kostüme und Zubehör gibt. Die Gabel war rot, eigentlich handelt es sich nämlich um ein Requisit zu einem Teufelskostüm, die musste ich also überlackieren. Tja. Und was mache ich jetzt damit?

Buch, Bild & Ton
Ich habe seit meiner Jugend eine Schwäche für dystopische Jugendromane. Ich glaube, meine Einstiegsdrogen waren „Z wie Zacharias“ von Robert C. O’Brien (von 1974, offenbar 2015 verfilmt, das muss ich mir mal ansehen), „Haus der Treppen“ von William Sleator (ebenfalls 1974) und „Nach dem großen Feuer“ (meine erste Begegnung mit Wolfgang Hohlbein). Und später natürlich der „Herr der Fliegen“ von William Golding. In jüngerer Vergangenheit dann „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins, „Die Verratenen“ (und die beiden Folgebände) von Ursula Poznanski, „Otherland“ von Tad Williams, „The Bone Season“ von Samantha Shannon, „Die Bestimmung“ von Veronica Roth und vermutlich noch ein paar mehr, die mir jetzt aus dem Stand nicht einfallen, nicht alle immer unbedingt von hoher literarischer Qualität, aber damit bin ich bei diesem Genre sehr nachsichtig. Gern genommen: Science Fiction- und Fantasy-Elemente. Insofern habe ich natürlich aufgemerkt, als ich von „Children of Blood and Bone“ hörte. Die Autorin Tomi Adeyemi wird gar von einigen als neue J. K. Rowling gefeiert. Das heißt ja erstmal nix. Aber dass ihre nigerianischen Wurzeln die Grundlage für die Welt sind, in der sie ihre Heldin Zélie ins Abenteuer schickt, hat mich schon interessiert. Der erste Eindruck ist gut. Ich höre das ungekürzte Hörbuch, gelesen von Vanida Karun, und die macht ihre Sache bisher sehr gut.

Kulinarisches
Seit Jahren nehme ich mir vor, einen Rumtopf anzusetzen. Dieses Jahr ist es nun wirklich mal soweit, ich habe mir am Donnerstag ein Pfund Sauerkirschen auf dem Markt gekauft und sie mit Rohrzucker (entsprechend dem Gewicht der entkernten Kirschen), zwei Vanilleschoten, drei Sternanis und ein paar Stücken frischem Ingwer angesetzt. Dazu 54-prozentiger Rum, so dass die Kirschen knapp einen Zentimeter bedeckt sind. Als nächstes kommen Pfirsiche dazu. Das Rezept stammt aus dem WDR-Podcast „Einfach Gote“, der jetzt anscheinend „WDR 2 Jetzt Gote!“ https://www1.wdr.de/radio/wdr2/programm/jetzt-gote/index.html heißt. Das Rumtopfrezept ist leider nicht mehr online.

Pläne für nächste Woche
Ein paar Termine in der großen Stadt, zweimal Training und am Freitag schon wieder eine Ex-Raid-Einladung, mehr habe ich für die nächste Woche noch nicht auf dem Zettel. Einige zähe Stunden Schreibtischarbeit, die ich mir aber frei einteilen kann, und alles in allem sommerliche Wetteraussichten. Damit kann ich doch was anfangen.

  • Sport. Mir fehlt Bewegung. Um das Knie nicht sogleich in Panik zu versetzen, nehme ich mir erstmal nur das Training vor und vielleicht – vielleicht! – eine kleine Laufrunde. Nur mal um zu gucken, wie es sich anfühlt. Am Samstag oder so.
  • die erste Hälfte des Fading Points abschließen …
  • … und die restliche Strickzeit mit Juneberry verbringen
  • Spinnen zur Fußball-WM bzw. Tour de France, wann immer es passt

Weekly Journal – Woche 26

Die Woche ist vergangen wie im Fluge. Ich hatte eine Menge Termine und war viel unterwegs. Das Wetter war wunderbar, der Sommer ist zurück, wir hatten jeden Tag um die 25 Grad, keinen Regen, und ich habe mich täglich mit der großen Gießkanne abgeschleppt, damit mir meine Balkonpflanzen nicht die Blätter hängenlassen. Das war aber auch der einzige Sport diese Woche.

Stricken, Spinnen & Häkeln
Juneberry ist inzwischen zu groß zum Mitnehmen. Ich hab sie ein paar Mal in die Tasche gestopft, aber das bekommt ihr nicht gut, sie pillt bereits an einigen Stellen. Ich habe diese Fusseln so gut es ging beseitigt und behandle sie jetzt pfleglich, das bedeutet, dass ich nur noch zuhause daran stricke. Ich bin mal gepannt, wie sie sich beim Tragen verhält.
Ich habe den Fading Point angeschlagen, der passt (noch) prima in einen kleinen Projektbeutel und in die Handtasche. Es ist natürlich auch nur eine Frage der Zeit, bis er dafür zu groß wird, allerdings strickt man beide Hälften separat und fügt sie erst zum Schluss zusammen. Ich könnte immer die Hälfte mitnehmen, die noch nicht so weit gediehen ist (und bei der gerade kein Lochmusterstreifen dran ist, sondern kraus rechts, dann kann ich mich beim Stricken sogar noch unterhalten). Der kleine Projektbeutel ist übrigens neu, den hab ich im Set mit Wolle von Tréliz bei The Little Grey Girl gekauft. Das Set heißt „Lazy Days of Summer Sloths“ und die Garnfärbung „Energy Saving Mode“, dazu gibt es einen Faultier-Maschenmarkierer. Erinnert ihr euch, was ich über 100g-Stränge wildmusternder Sockenwolle schrieb? Jupp, ich auch. Da das der erste Affektkauf dieser Art in diesem Jahr ist, will ich mal nicht so streng mit mir sein.
Gesponnen habe ich auch, wieder beim Fußball schauen. Das blaue Sockengarn ist fertig, die Scandi Blend von Hilltop Cloud habe ich angesponnen und eine Maschenprobe gestrickt: ich darf noch etwas dicker und mit etwas weniger Drall, aber ansonsten passt es. Oh, und Russland hat gerade Spanien aus dem Turnier geworfen. Im Elfmeterschießen.

Sport
Ich habe wegen meines Knies diese Woche pausiert. Es tut noch weh, aber nicht mehr so schlimm. Ich war bei einem neuen Orthopäden, der mir viel besser gefällt als der alte, allein schon deshalb, weil ich das Gefühl hatte, dass er mir zuhört. Nachfragt. Ich habe sogar superkurzfristig einen MRT-Termin bekommen und lag gestern früh bis zum Brustbein in dieser lärmenden Röhre. Was auf den Bildern zu sehen ist, wird mir leider erst Anfang August erklärt werden, denn der neue Orthopäde ist im Urlaub. Irgendwas ist immer. In der Zwischenzeit mache ich mir Gedanken darüber, wie es wohl wäre, auf den Sport, den ich mir ausgesucht habe – Laufen und Cheerleading – zu verzichten und nur spazieren zu gehen und Yoga zu machen. Ich bewege mich im Alltag allein schon dadurch ziemlich viel, dass ich nicht Auto fahre und Pokémon Go und Ingress spiele. Als ich noch einen Schrittzähler hatte, habe ich die 10.000-Schritte-Marke täglich locker gerissen. Und da ist noch kein Spaziergang dabei, das sind einfach nur die täglichen Wege. Und das mache ich jetzt natürlich auch noch, ich habe mich nicht mehr bewegt, damit abends auf dem Schrittzähler ein zufriedenes Gesicht angezeigt wird. Schwimmen wäre kniefreundlich, macht mir aber leider überhaupt keinen Spaß, und es muss mir Spaß machen, damit ich dranbleibe. Das Cheerleading habe ich mir ausgesucht, weil ich gern tanze. Das Laufen weil „man“ halt läuft und Ausdauersport besser gegen Depressionen hilft als Medikamente. Laufen selbst macht mir so gesehen auch keinen Spaß, es ist das gute Gefühl hinterher und die Gruppendynamik bei den Volksläufen. Irgendwo hinten im meinem Kopf flüstert gerade eine Stimme: „Wie wär‘s mit Synchronschwimmen?“ Grundsätzlich höre ich ja allen Stimmen in meinem Kopf erstmal zu. Aber kaltes Wasser, ich weiß nicht. Das schont dann das Knie – aber was ist mit dem Rest?

Pläne für nächste Woche
Die nächste Woche wird ruhiger, was Termine angeht: es stehen nur ein Stammtisch und eine Ex-Raid-Einladung an. Das ist doch übersichtlich. Ich habe nach der Businessplanberatung diese Woche gut zu tun, aber nichts, was pressiert, und ich bin frei in meiner Zeiteinteilung. Der Wetterbericht zeigt Sonne und immer so 21 bis 23 Grad.

  • ich möchte gern zum Training und laufen, werde aber auf mein Knie hören. Wenn’s nicht geht, geht’s nicht.
  • mit Juneberry und dem Fading Point weitermachen
  • wann immer es passt Fußball schauen und dabei spinnen
  • das Under The Sea-Mottokostüm fertigstellen. Das fehlende Material ist diese Woche gekommen, ich hoffe, es geht sich alles so aus, wie ich es mir vorstelle