Jahresrückblick 2018

Willkommen zum Monstereintrag des Jahres …

Dann wollen wir mal. Im Unterschied zu den Wochenrückblicken stehen die Ziele für 2019 (so es sie denn gibt) nicht ganz am Ende des Eintrags, sondern jeweils am Ende der Kategorie. So wird’s übersichtlicher, hoffe ich.

Stricken & Häkeln
Eigentlich war mir Anfang des Jahres völlig klar, dass ich keine weiteren Tücher brauche. Trotzdem habe ich einen Dotted Rays aus Sockenwollresten und einen Fading Point gestrickt (letzteren auch noch aus einem unvertretbar teuren Garn-Kit – ja, er ist schön geworden. Aber ich hab ihn seit der Hochzeit nicht mehr getragen, für den Alltag ist er mir nämlich zu groß).
Meine Strickjackenvorsätze hab ich mit Schmackes vor die Wand gefahren, der Water & Stone ist ein leieriges Trauerspiel, dessen Schicksal ich noch besiegeln muss (wahrscheinlich wird er aufgeribbelt) und der erste Cria-Versuch ist kläglich gescheitert. Ich arbeite am zweiten und garnverbrauchsmäßig ist er zu 33% fertig. Außerdem ist noch eine Juneberry-Jacke in Arbeit. Fertig bekommen habe ich abgesehen von den beiden Tüchern und der Strickjacke nur Kleinkram.
Ziele für 2019: Die beiden Jacken fertig stricken. Ein Tuch für den Mann, sehr vielleicht ein Schwestertuch nach der gleichen Anleitung (Advent von Janukke) für mich (so viel zu „keine weiteren Tücher“). Ich hätte gern ein Paar Kniestrümpfe, zum Beispiel Zum Dirndl von Yarnissima. Ich liebäugle schon länger mit der Still Light Tunic (ein Kleid in Nadelstärke 3,0, I must be out of my mind) und dem Vaali Dress (für letzteres hab ich sogar schon Garn, das könnte mein Weihnachtskleid 2019 werden). Und dem kurzen geteilten Pulli, aber dafür muss ich erst das Garn spinnen. Apropos …

Spinnen
Ein Merino-Nylon-Sockengarn ist fertig geworden. Das Großprojekt auf dem Rad ist die Scandi-Blend, ich weiß ehrlich gesagt noch nicht, wie es damit weitergeht, diese Fasern sind anstrengend und das Garn, das ich aus den ersten 200 g gemacht habe, ist zu dünn geraten. Ich stecke derzeit in einem „Aber du kannst das doch nicht einfach in die Tonne hauen“-Dilemma. Mal gucken, wie lange das noch dauert und wie es ausgeht. Weil ich ein Erfolgserlebnis wollte, habe ich den Mauerblümchen-Kammzug zwischengeschoben und angefangen, ein etwas dickeres Garn für eine Mütze zu spinnen.
Ziele für 2019: Ich möchte in 2019 auf jeden Fall an der Tour de Fleece teilnehmen. Das Mützengarn fertig spinnen. Zu irgendeiner Entscheidung bezüglich der Scandi Blend kommen. Es gibt da diesen oben erwähnten Pulli aus der Rebecca, für den ich gern Garn spinnen möchte. Die Garnempfehlung ist GGH Volante, eine Merino-Baumwoll-Mischung, Worsted Weight, 130 m auf 50 g, 400 g brauche ich für meine Größe angeblich, das erscheint mir etwas viel, ich muss das nochmal checken.

Nähen
Ein Abendkleid für Aachen. Ein Wickelkleid für den Sommer. Ein Handtäschchen und ein Mottotrainingskostüm. Ein Hoodie für den Mann und ein Bezug für die Nackenrolle. Das ist alles, was ich dieses Jahr genäht habe. Das Hoodie wird getragen und getragen und getragen, und das freut mich über die Maßen. Ich habe mein Pinguinkleid aus dem letzten Jahr viel getragen, obwohl es nicht ganz perfekt an meine Maße angepasst ist, das Oberteil könnte 2-3 cm länger sein, ich bin halt groß. Aber es ist Jersey und zieht sich hin. Basst scho’.
Ziele für 2019: Ich habe an Material noch den Doradenjersey, den Rabensweat und den Fischgrätsweat (ich habe Fotos gemacht, weil das wirklich kryptisch klingt), die möchte ich gern verarbeiten. Und das zugeschnittene Karokleid 2.0 möchte ich natürlich fertig machen, aber erst, wenn ich das konfektionsgrößenmäßig auch wieder zu würdigen weiß. Ich denke mal, das erste Quartal 2019 werde ich an der Nähmaschine nix machen – es sei denn, ich hätte dringend gern eine Tasche. Und dann ist da noch der Opium-Mantel von Deer & Doe. Und es wird auch in 2019 Mottotrainings geben.

Sport
Ich wollte 500 km laufen und beim German Bowl an der Sideline stehen – und dann hatte ich Knie, wieder einmal. Der Innenmeniskus ist gerissen. Ich habe mich erst einmal gegen eine OP entschieden und will stattdessen Gewicht reduzieren und die Stützmuskulatur aufbauen. So wirklich weit bin ich damit noch nicht gekommen, aber das ist okay, meine Prioritäten waren mit der Gründung einfach anders gelagert. Momentan bin ich schmerzfrei. Was bedeutet, dass ich diese beiden Ziele für 2019 direkt recyceln werde. 500 km sind übrigens gar nicht so viel, das sind knapp zehn pro Woche.
Ziele für 2019: zehn Kilo abnehmen (das wird spannend, ist es doch nicht der erste Versuch, und so wirklich zuversichtlich, dass es diesmal klappt, bin ich noch nicht, was mich übrigens ärgert). Regelmäßig, am besten täglich, auf die Yogamatte. Again: 500 km laufen und beim German Bowl an der Sideline stehen. Mal wieder die Inline Skates benutzen und gelegentlich schwimmen gehen (virtuelle Karotte: hinterher Sauna zum Aufwärmen!). Und überhaupt: bewegen! Das tut mir gut. Und wenn es nur die 10.000 Schritte am Tag sind (die eigentlich meistens überhaupt nicht schwer zu erreichen sind)

Buch, Bild & Ton
In den Tausend Fragen habe ich die Sache mit mir und dem Lesen mal als Readers Block bezeichnet und danach erst festgestellt, dass es diesen Begriff ja wirklich gibt. Ich habe auch dieses Jahr wieder mehr Bücher gekauft (zwölf), als ich gelesen habe (fünf), habe mich aber ausgetrickst, indem ich drei davon als eBook gelesen habe. Das fühlt sich leichter und ein bisschen wie Internetsurfen an, ich habe die Hände frei und kann dabei stricken, und *zack* hält meine Konzentration länger als zwei Absätze durch. Natürlich möchte ich die diversen Papierbücher in meinem zu-lesen-Regal noch immer lesen, ohne ein Vermögen für eBooks auszugeben, also nehme ich mir vor, die Mini-Gewohnheit „zwei Seiten am Tag“ wieder zu etablieren, das hat damals eine Weile recht gut funktioniert. Wenn ich Hörbücher oder Podcasts höre, habe ich immer die Hände beschäftigt, mit Strickzeug, Spinnrad oder Putzlappen, je simpler die Tätigkeit, desto besser sinkt das Gehörte ein. Es passiert, dass ich mich ans Spinnrad setze und in dem Moment, in dem ich die Fasern in die Hand nehme, ganz klar Stelle des Hörbuchs im Kopf habe, bei der ich am Vortag aufgehört habe. Sechzehn Hörbücher waren es dieses Jahr, zusammengerechnet fast zehn Tage – 237 Stunden. Am besten gefallen haben mir die Krimis von Robert Galbraith, der zweite Kühn-Roman von Jan Weiler und der Ernährungskompass. Letzterer ist eines der zwölf gekauften Bücher, denn das nehme ich sicher gern mal zur Hand, um beispielsweise nachzuschlagen, wie das nochmal mit dem mTor und dem Rapamycin war. Das beeindruckenste Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe, war Nüchtern betrachtet war’s betrunken nicht so berauschend von Susanne Kaloff, die größte Enttäuschung war Super, und dir? von Kathrin Weßling – ich schätze, nach dem herausragend guten Drüberleben hatte ich da einfach zu viel erwartet.

Habt ihr gesehen, dass ich in den Tausend Fragen meine Top 25 2018 veröffentlicht habe? Ansonsten waren meine Neuentdeckungen in der Kategorie Musik 2018 Joep Beving und Poppy Ackroyd (beide Komponisten und Pianisten) und Taylor Swift.

Ich gehe immer seltener ins Kino. Dieses Jahr hatte ich das Pech, zu den beiden Festivalwochenenden, für die ich Dauerkarten hatte, erkältungsmäßig bös angeschlagen zu sein. Fantasy Filmfest geht immer noch, die Gäste nehmen aufeinander Rücksicht. Ich glaube, meine Filme des Jahres sind Isle of Dogs und The Shape of Water, was eine phantastische Ausbeute ist, zwei so wunderbare Filme in nur einem Jahr.

Kulinarisches
Ich habe meinen ersten Rumtopf angesetzt und am 1. Advent verkostet. Das war sehr schön, ich plane allerdings erstmal keine Wiederholung. Prinzipiell interessiert mich das Thema saisonal und frisch auf dem Markt kaufen und dann haltbar machen sehr. Einwecken möchte ich. Gewürzgurken zum Beispiel, das wollte ich dieses Jahr schon machen, habe dann auf dem Markt aber keine mehr bekommen. Und Kürbis für diverse Lieblingsgerichte und endlich diese Rosenkohl-Pickles aus dem Kuriositätenladen.

unterwegs
Ich war in Aachen, München, Düsseldorf, Freiburg und natürlich auf Langeoog. Diese Städte-Kurzreisen liebe ich sehr, ich komme immer voller Inspiration und positiver Energie zurück nach Hause. In Düsseldorf war ich anlässlich des Wollfestivals, das war sehr schön, ich habe einen netten Nachmittag mit anderen Strickerinnen verbracht. Sowas möchte ich in 2019 wieder machen, vielleicht Leipzig im April und Vaterstetten im Oktober? Außerdem liebäugle ich mit Chantimanous sommerSpinnfest im Juni. Und im Januar fahre ich bereits nach Bielefeld – allerdings beruflich und nur kurz, ohne Übernachtung.

Dies & Das
Ich habe meinen Job gekündigt, nachdem er mich hinreichend krank gemacht hatte, mit dem Cheerleading angefangen und verletzungsbedingt erstmal wieder aufgehört, habe geheiratet, mich meines Facebook-Accounts entledigt und mich selbstständig gemacht, es gab Abschiede, die mich sehr traurig gemacht haben, und schöne neue Begegnungen. 2018 war ein ereignisreiches Jahr. 2019 darf gern etwas ruhiger werden.

Weekly Journal – Woche 51 & 52

Ich fasse einfach mal die letzten beiden Wochen zusammen. Letzte Woche ging es mir nicht gut, alles, was ich zustande gebracht hätte, wäre oberflächliches Herunterschreiben von Dingen gewesen, die ich gemacht habe (was ohnehin nicht viel war, weil es in diesem Blog noch keine Kategorie „Candy Crush spielen“ gibt), und dazu konnte ich mich nicht durchringen. Depression ist ein Arschloch, in der Weihnachtszeit nochmal besonders. Aber die ist nun vorbei, und im neuen Jahr wird traditionell alles anders, besser auch, das ist bekannt.

Stricken, Spinnen & Häkeln
Mit der Cria bin ich ein Stückchen über die Stelle hinaus, an der ich bei der ersten aufgegeben habe. Ich hab sie bange anprobiert, und ja, das sieht diesmal viel besser aus. Ab jetzt geht es glatt rechts geradeaus. Vom Garn bin ich noch immer sehr begeistert, ich habe die Wollmeise DK einfach sehr gern in der Hand. Und die Farbe ist wunderschön. Vom ersten der drei veranschlagten Stränge sind nur noch wenige Meter übrig.

Buch, Bild & Ton
Ich habe Die Bullet-Journal-Methode fertiggelesen und werde nächstes Jahr mal mit dieser speziellen Art des Notizbuches experimentieren. Im Praxis-Kapitel habe ich vieles nur quergelesen, weil diese Art der psychologischen Arbeit für mich nicht neu war, aber die BuJo-Technik an sich halt schon. Ich habe das entsprechende Hashtag auf Instagramm zunächst begeistert abonniert und direkt komplett eingeschüchtert wieder abbestellt. Ich will keine Kunst schaffen, ich will mich strukturieren und vor allem mit meinen Zielen weiterkommen. Für 2019 liegen hier nun also ein punktkariertes, robustes Notizbuch und ein schwarzer Fineliner, mit dem ich gern schreibe – das wird für den Anfang reichen.

unterwegs
Ich war im schönen Freiburg im Breisgau. Jens war zu einer Schulung dort, und ich habe die Gelegenheit wahrgenommen, ihm Gesellschaft zu leisten. Wir hatten die Möglichkeit, sein Einzelzimmer für zwei Nächte auf ein Doppelzimmer aufzustocken, das Hotel hab ich mir also nicht selbst ausgesucht, aber das nächste Mal würde ich wieder dort buchen. Wir waren im *Green City Hotel Vauban* untergebracht. „Nachhaltig und inklusiv“ hat es sich auf die Fahnen geschrieben, und soweit ich das sehen konnte, zu recht: Menschen mit und ohne Handicap arbeiten dort miteinander, ein großer Teil des Speisen- und Getränkeangebotes kommt aus der Region. Der Hotelausweis ist zugleich ein Ticket für den Verkehrsverbund, die Tram fährt direkt vor der Tür. Es gibt konsequenterweise keine Kleinverpackungen und keine Minibar. Es ist reduziert, aber gemütlich, die Zimmer sind aufs Wesentliche reduziert (plus Fernseher im Standby-Modus, auf den ich jederzeit verzichten kann), in der Hotelbar gibt es hochwertigen Tee und Merlot aus Freiburg, der sich vor der Konkurrenz aus Kalifornien nicht verstecken muss.

Am Montag bin ich angekommen und Mittwoch Mittag bin ich wieder abgereist, also blieb für ausgiebige Stadterkundung nur der Dienstag – dies allerdings bei prächtigem Wetter. Ich bin durch die Altstadt spaziert und war oben auf dem Schlossberg (und zwar zu Fuß, es gibt da wohl eine Seilbahn, aber die Haltestelle war noch ein ganzes Stück von meiner Tram-Station entfernt, und als ich oben war, sah es nicht so aus, als wäre die Station in den letzten Wochen benutzt worden). Freiburg ist hübsch und erinnert mich ein bisschen an Rostock – sei es wegen der Stadttore, der relativ neuen, aber dennoch auf alt gemachten Häuser, der Tram oder der vielen Studenten. Ich war fasziniert von den schönen Pflastermosaiken und natürlich von den Freiburger Bächle, die das Bild der Altstadt prägen. Das sind kleine Wasserläufe, die im Mittelalter zur Wasserversorgung angelegt wurden und von denen sich die Freiburger jetzt nicht mehr trennen mögen, auch wenn sie eigentlich nur noch dekorative Zwecke erfüllen. Vor ein paar Jahren wagte mal eine Lokalzeitung einen Aprilscherz und verkündete, die Bächle würden aufgrund der Unfallgefahr zugeschüttet und blau gepflastert, und *zack* gab‘s Bürgerbegehren. Mit den Bächle macht man offensichtlich keine Scherze.

Pläne für nächste Woche
Mein innerer Monk findet es blöd, dass das Jahr an einem Montag endet und mit einem Dienstag beginnt. Er weiß nicht, was er sich für den Montag vornehmen soll, denn Jahresbeginn sticht Wochenbeginn. Tja. Schwierige Zeiten. Die laufenden Projekte – Cria und das Mauerblümchen – laufen weiter. Sport kann auch wieder losgehen, die Erkältung ist weit genug abgeklungen und das Knie ist schmerzfrei. Ich habe mich noch nicht entschieden, ob es mit dem Weekly Journal im nächsten Jahr weitergehen soll oder nicht.
So oder so: kommt gut rüber nach 2019.

Weekly Journal – Woche 47

Die Woche ist schnell vergangen und ich habe nicht wirklich das Gefühl, etwas geschafft zu haben. Dabei stimmt das gar nicht. Ich bin die ganze Zeit müde und habe latent Kopfschmerzen, mag mich nicht bewegen und könnte permanent essen. Meh.

Stricken, Spinnen & Häkeln
Die Cria wächst langsam, aber stetig. Das gefachte Garn nervt mich ein wenig, ich kann nicht blind stricken sondern muss immer aufpassen, alle Fäden zu erwischen. Dazu hat es unverhältnismäßig viele Knoten, drei oder vier auf nicht einmal hundert Gramm. Ich hoffe, das war eine Ausnahme und der Rest ist knotenfrei. Mitte der Woche ist mir eingefallen, dass ich gern eine Mütze hätte, also habe ich ein 2016 gesponnenes Garn aus einer Merino-Seiden-Mischung herausgesucht und eine ganz einfache Mütze im Rippenmuster nach dieser kostenlosen Anleitung gestrickt. Ich hatte zuvor eine Maschenprobe gemacht und ausgerechnet, dass ich wohl zwei Zunahmerunden mehr brauchen würde als die Anleitung vorsieht, jetzt ist die Mütze fast ein bisschen weit, aber ich mag sie. Sie bekommt aus dem Rest von dem Garn noch einen fetten Bommel. Und ich habe entschieden, dass ich genau solche Mützen aus den restlichen bunten und zu nichts passenden 100g-Kammzügen in meinem Faservorrat machen möchte.

Nähen
Deer and Doe hatten 20% Black Friday Rabatt auf alle Schnittmuster, das war der letzte kleine Schubs, den ich gebraucht habe, ich habe mir das Muster für den Opium-Mantel gesichert und werde mich mal ganz in Ruhe nach einem passenden Stoff umsehen.

Buch, Bild & Ton
Ich habe entdeckt, dass es einen neuen Sebastian Bergman-Krimi gibt, den sechsten inzwischen: „Die Opfer, die man bringt“ von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Das Hörbuch dauert 15 Stunden und ich habe es förmlich weginhaliert. Ich glaube, ich mag die Bergman-Krimis, weil ausnahmslos alle Figuren Fehler haben, richtig nervige teilweise, keine liebenswerten Schrullen. Allen voran Sebastian Bergman, der echt ein Arschloch ist. Niemand ist perfekt. Sie haben alle ihr Päckchen zu tragen. Naja, und spannend sind sie auch noch.

Kulinarisches
Ich habe die ersten Plätzchen gebacken, Elisenlebkuchen nach einem bewährten Rezept aus dem Brigitte-Plätzchenheft von 2002. Ich sammle diese Hefte seit 1995 und habe nur sehr wenige verpasst, habe also einen riesigen Fundus an Keksrezepten … und backe trotzdem immer die gleichen drei, vier Sorten. Darunter diese Elisenlebkuchen und meistens noch einfache Mürbeteigplätzchen, weil ja Eigelb übrig ist (wenn die Zeit nicht reicht, gibt es am nächsten Morgen asymmetrisches Rührei)

Pläne für nächste Woche
Ich werde nächste Woche viel außer Haus sein, ich weiß gar nicht recht, was ich mir vornehmen soll, außer „durchhalten!“. Darüberhinaus benötigen gerade ein paar Dinge meine Aufmerksamkeit, über die ich hier nicht schreiben mag. Also nur an der Cria weiterstricken, alles weitere sehen wir dann.