Premieren: Tandemsprung

Mitte Juni warf ein Kollege die Frage in die Agentur, ob wir Lust auf ein gemeinsames Abenteuer hätten: einen Tandem-Fallschirmsprung. Es meldeten sich immerhin neunzehn Leute, darunter ich, getreu dem Motto: Man bereut immer eher die Dinge, die man nicht getan hat, als die, die man getan hat. Sollte ich kalte Füße bekommen, könnte ich mich ja immernoch wieder abmelden.

Heute wird es also ernst. Mir ist mulmig zumute. Man fällt nicht jeden Tag an einen fremden Menschen geschnürt aus 4.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug. Um 10.00 Uhr kommt die SMS: Die Wetterbedingungen passen, der Sprung ist freigegeben, um 14.00 Uhr wollen wir uns am Flugplatz treffen, gesprungen werden soll ab 15.00 Uhr. Ich erwäge, eine Migräne zu erfinden und zu kneifen, aber da sitze ich schon auf dem Beifahrersitz, und aus den Boxen tönt, so laut es der Fahrer gerade noch zulässt, Republica’s Ready to go.

Vor Ort bekomme ich ein Klemmbrett in die Hand gedrückt, darauf eine Erklärung, die ich durchlesen und unterschreiben soll. Die Kollegen sind schon da, zehn sind von den ursprünglichen neunzehn übrig, niemand sieht sonderlich nervös aus. Hinter uns rauschen Fallschirmpiloten in Richtung Boden und landen butterweich. Es sieht so leicht und selbstverständlich aus, als wäre überhaupt nichts dabei. Das Wetter ist schön, nicht zu warm, der Himmel ist blau mit ein paar malerischen Wölkchen, es ist sonnig und klar. Die Aussicht von da oben muss heute atemberaubend sein. Ich lese in der Erklärung, dass ich meinen Tandem-Master darüber in Kenntnis setzen muss, wenn ich in den letzten zwölf Monaten wegen einer psychischen Erkrankung in Behandlung war, und möchte gern mit jemandem sprechen, bevor ich unterschreibe und bezahle. Eigentlich möchte ich, dass mir dieser jemand dann sagt, dass sie mich dann leider, leider nicht mitnehmen können und mir die Entscheidung abnimmt. Doch das passiert nicht. „Wir können das händeln“, sagt Robbie, mit über sechstausend Sprüngen Chef-Tandempilot und der erfahrenste Mann vor Ort, „aber wichtig ist, dass du es willst.“ – „Ich weiß gerade nicht, warum ich das wollen sollte.“ – „Weil es Spaß macht!“, strahlt er, und ich glaube ihm. Aber macht es mir auch Spaß?

Angst ist nicht das Gegenteil von Mut. Angst ist die Voraussetzung für Mut.

Angst ist ein guter Bekannter, seit ich vor zwanzig Jahren meine erste Panikattacke hatte. Seitdem habe ich Techniken entwickelt, mit ihr umzugehen. Ich glaube, dass das heute ein Vorteil sein wird. Es geht mir trotzdem nicht gut und ich frage mich, warum ich das machen will. Es geht um nichts, nur um Spaß – und von Spaß ist gerade nichts zu spüren. Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben vor etwas so viel Angst gehabt.

Man hat viel Geduld mit mir, ich bekomme Bedenkzeit, setze mich nach draußen, lasse die Stimmung auf mich wirken, höre mir Erfahrungsberichte an und trommle mein inneres Team zusammen. Krisensitzung. Wovor genau habe ich solche Angst? Seltsamerweise überhaupt nicht davor, dass Technik oder Tandempilot versagen. Sondern vor dem freien Fall und dem Kontrollverlust. Inzwischen steigen die ersten Kollegen in Overalls und Gurtzeug verpackt ins Shuttle Richtung Flugzeug. Ich atme noch einmal durch, schreibe in das Freitextfeld unter Wie haben Sie von uns erfahren? „Durch meine bescheuerten Kollegen, mit denen darüber noch zu sprechen sein wird“ und unterzeichne die Erklärung.

Nun heißt es warten. Durch die Bedenkzeit hat sich meine Startzeit nach hinten verschoben, und ich sehe einen Kollegen nach dem anderen mit einem breiten Grinsen mehr oder weniger elegant landen. Kein einziger sagt „Nie wieder!“, alle sind begeistert. In mir melden sich Vorfreude und Ungeduld.

Und dann wird Load 16 aufgerufen. Meine Rutsche. Ich bekomme einen blau-gelben Overall, Gurtzeug, Lederkappe und Brille und schließlich eine Einweisung. Mein Tandem-Master Robbie erklärt mit den genauen Ablauf und übt mit mir die Körperhaltungen, die ich im freien Fall und bei der Landung einnehmen soll. Bei „Wenn du dann an der Schwelle des Flugzeugs sitzt, klappst du die Beine darunter und legst deinen Kopf auf meine linke Schulter“ meldet sich vehement der Knoten in meinen Innereien. Ich werde mich in 4.000 Metern Höhe in die geöffnete Tür eines Flugzeugs setzen und die Beine darunter klappen? Irgendwie sehe ich das noch nicht. Aber da sitze ich auch schon im Shuttle und kurz darauf im Flugzeug.

Es geht los: Blue Skies and Safe Landings!

Der Aufstieg auf 4.000 Meter dauert etwa eine Viertelstunde, und obwohl es laut ist und wir dicht gedrängt sitzen, fühle ich mich wohl. Ich fliege gern, und es gibt viel zu gucken. Die Sicht ist tatsächlich fantastisch, ich sehe Grün, Kühe, ein rundes Ding, das sich als Sternwarte entpuppt, ein sich pittoresk schlängelndes Flüsschen, dessen Namen ich gleich wieder vergesse, die Elbe, schließlich den Nord-Ostsee-Kanal, die Nordsee, bis zur Wesermündung kann ich schauen. Auf 2.500 Metern Höhe fährt das Flugzeug gefühlt rechts ran, und das Rolltor geht zum ersten Mal auf. Der Schüler, der uns für einen Ausbildungssprung hier schon verlässt, bringt sich in Position, wartet auf grünes Licht und springt ohne zu zögern ab. Das sieht so selbstverständlich aus, dass ich den „notfalls kann ich immernoch ganz normal mit dem Flugzeug wieder runter“-Gedanken begrabe, mich zu meinem Piloten umdrehe und ihm sage, dass ich keinen Rückzieher machen werde. Denn dann war die ganze Panik des Tages total nutzlos. Wir ziehen das jetzt durch.

Kurze Zeit später sind wir dran. Wir sind das dritte Tandem, das Rolltor geht auf, die ersten beiden rutschen an die Tür und plumpsen in die Tiefe Ich rutsche hinterher, besser gesagt: ich werde gerutscht. Ein Teil von mir sagt sich: „Das bin gar nicht ich, das sieht nur so aus, das passiert jemand anderem“, ich spüre den Bauch des Flugzeugs an meinen Waden und die kalte Luft, die an meinem Overall zerrt, lege den Kopf nach hinten wie besprochen und mache die Augen zu. Dann kippen wir nach vorn. Ich mache die Augen auf und sehe eine Wolke auf mich zurasen, kurz darauf wird die Luft feucht. Wolken schmecken übrigens gar nicht nach Zuckerwatte. Robbie tippt mir auf die Schulter, ich breite die Arme aus und klappe meine Beine weiter nach hinten. Ich muss grinsen. Der Luftstrom tut alberne Dinge mit meinen Mundwinkeln, und ich muss noch breiter grinsen. Ich bin eine Kanonenkugel.

Dann ruckt es, aber nicht so heftig, wie ich es mir vorgestellt hatte, ich schaue nach oben und sehe, wie der Fallschirm sich entfaltet. Das sieht schön aus, ganz symmetrisch vor dem blauen Himmel. Wir schweben. Die Sicht ist phänomenal. Wir sind auf 1.500 Metern Höhe, jetzt kommt der entspannte Part. Und dann zündet meine Hirn eine Panikattacke, und mir wird schlecht.

Panikattacken sind im Prinzip so wie die Bengalos im Ultrablock. Kurz und heftig, ein Heidenspektakel, das in dem Moment wenig Raum lässt, sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Darüber hinaus zeitraubend, unerfreulich und unnütz. Und leider habe ich hier oben nicht die Möglichkeit, zu sagen: warte mal eben, ich möchte mich kurz auf die Bank da setzen, mich ein bisschen sammeln und einen Schluck trinken, dann kann es weitergehen. Da ist keine Bank. Und die Zeit läuft. Ich hänge wie ein nasser Sack im Gurtzeug, sehe die in der Abendsonne golden glänzende Nordsee, die Wölkchen, in weiter Ferne Hamburg, das man von hier oben selten sehen kann, weil es sich oft unter einer Dunstglocke versteckt … – und will einfach nur, dass es vorbei ist.

Der Boden kommt näher, und eigentlich soll ich die Beine anheben, so wie wir es geübt haben. Nur: sie gehorchen mir nicht. Ich kriege sie keinen Zentimeter bewegt. Ich verkacke die Landung – wir landen gefühlt nur unwesentlich eleganter als der Albatros bei Bernhard und Bianca. Auf dem Bauch. Mein erster artikulierter Gedanke nach der Landung, als ich mich hochgerappelt habe und die Grasflecken auf den Knien des Overalls sehe, ist: Das tut mir leid, der muss jetzt in die Wäsche. Und dann breitet sich ein Grinsen in meinem Gesicht aus. Bis zu den Ohren. Ich hab es echt getan. Ich bin aus 4.000 Metern Höhe aus einem Flugzeug gesprungen.

Einige Kollegen sind noch geblieben und nehmen mich in Empfang. Gratulieren mir. Die Dame von der Crew, die sich beim Einchecken so toll um mich gekümmert hat, freut sich mit mir: „Na, das Gesicht spricht ja Bände!“ Ich schaue mir die Bilder an, die Robbie gemacht hat. Auf den letzten sehe ich nicht sehr glücklich aus. „Das mit der Panikattacke ist so schade, ich konnte die Aussicht gar nicht so richtig genießen. Das muss nächstes Mal anders.“

Habe ich gerade „nächstes Mal“ gesagt? Das habe ich tatsächlich. Ich möchte das noch einmal machen. Nur vielleicht nicht gleich morgen.

Na, Lust bekommen? Wir haben unseren Sprung bei YUU Skydive e.V. gebucht und waren alle restlos begeistert.

Premieren: Wasserski

Ich liebe ja die unweigerlich steile Lernkurve, wenn ich was Neues ausprobiere. Zum Beispiel heute einen Wasserski-Anfängerkurs. Seit wir hier wohnen denke ich bei jedem Stadtparkbesuch (und ich bin oft im Stadtpark): „irgendwann …“. Heute ist es also soweit. Wir sind zehn Anfänger, haben die Anlage für uns allein und zwei Stunden Zeit. Nach einer kurzen Einweisung geht es direkt los – ich habe mich in einem unachtsamen Moment ganz links in der Reihe einsortiert und darf anfangen.

1. Start: zack, Bauchklatscher.
2. und 3. Start: ich komme irgendwie in der Hocke bis zur ersten Schikane und beobachte, wie meine Knie immer weiter nach innen und die Füße nach außen wandern. So langsam sollte ich mal hoch. Aber das ist so wackelig. Abflug. Ich erkenne einen klaren Vorteil des Wakeboards: man muss nur ein Sportgerät wieder einfangen. Ich überlege, welchen der in entgegengesetzte Richtungen davondümpelnden Skier ich als erstes wieder einsammeln soll, um die anderen möglichst wenig zu stören.
4. Start: irgendwie schaffe ich es, aus der Hocke hochzukommen. Ich fahre Wasserski. Wahnsinn. Ich lenke nach rechts in Richtung Bojentor der ersten Kurve, als hätte ich nie was anderes gemacht, durchfahre es und bin plötzlich mit einer unerwarteten Situation konfrontiert: ich stehe noch, ich habe die erste Kurve tatsächlich geschafft, und da vorn ist schon die nächste. Außerdem schwimmt da jemand vor mir im Wasser. Ich verfehle das zweite Bojentor um ein paar Meter, schaffe die Kurve so natürlich überhaupt nicht und gehe baden.

5. Start: Aufstehen klappt schon besser. Ich habe plötzlich Zeit für eine Bestandsaufnahme. Und dafür, das Gefühl zu genießen. Das Rauschen des Wassers, den Wind, die Sonne. Ich schaffe Kurve 1, Kurve 2 (mit der ich später noch Probleme haben werde), Kurve 3 (da ist noch eine?), die lange Gerade, Kurve vier nicht optimal, weil sich der Kopf einschaltet: („Ähäm: Wenn du aussteigen willst, musst du jetzt zur weißen Boje.“ – „Ach ja, richtig.“ – „Willst du aussteigen? Oder willst du noch eine Runde fahren?“ – „Ich weiß nicht, will ich?“ – „Naja, die solltest du dann schaffen, wir sollen ja nicht in der Startzone aussteigen.“ – „Ich weiß … und da stehen auch die ganzen Leute“ – „Von deinem Kurs, die das auch alle nicht können, mach dir da mal keine Gedanken.“ – „Mhmm, weiß nicht. Ich steig mal aus.“ – „Aber doch nicht jetzt schon loslassen!“)

Die nächsten Starts klappen immer besser, ich komme aus der Hocke hoch, ich fühle mich immer sicherer. Die erste Kurve ist kein Problem, aber die zweite. Was die blödeste Stelle zum abfliegen ist, denn dort ist auf einem längeren Stück kein Steg und man muss recht weit schwimmen und maximal weit laufen. Ich versuche es noch zweimal, lande aber jedes Mal im Wasser. Meine Kraft reicht nicht mehr und die Kurve wird zu meinem Angstgegner – nicht hilfreich. Beim letzten Start habe ich keine Chance mehr, die Hantel zu halten. Arme sind alle. Die Zeit ist aber auch schon fast um, also hoch zur Umkleide. Dort werden wir von der Angestellten von der Kasse und zwei fortgeschrittenen Wakeboardjungs empfangen: „Und, wie war’s?“ – „Großartig. Ich komme wieder. Gleich, wenn ich meine Arme wieder benutzen kann.“ – „Also nächste Woche.“ – „Genau. Ich weiß noch nicht, wie ich mich morgen anziehen soll, aber das sehe ich dann morgen.“ – „Mhm, jedenfalls langsam …“ vermutet der eine, „und weinend“ ergänzt der andere. Mag sein. Und soll ich euch was sagen? Das war’s in jedem Fall wert.

Link für die, die es selber mal probieren wollen: Wasserski Norderstedt

Your Workout is complete


Laufen war mir immer ein Graus. Schon in der Schule. Kurzstrecke bis 100 m war gerade noch ok, aber alles, was irgendwie Dauerlauf hieß, war öde, ätzend, fad und mopsig. Wir mussten in der Schule um den Thielenburger See laufen. 2,1 km. Ich hab es gehasst. Es wurde immer ein Spaziergang mit Blumenpflücken daraus. Fragt nicht nach der Zeit … Später hab ich es noch ein paar mal versucht. Um ein paar Kilo abzunehmen war Ausdauersport das Mittel der Wahl. Und ich habe es wieder gehasst, jedes Mal, habe Kopfschmerzen und Blasen bekommen und bin auf verschiedenen wunderschönen Strecken um irgendwelche Gewässer gestolpert, auf der Suche nach meiner Zulänglichkeit, überholt von gazellengleichen Wunderwesen, die jede Strecke mir einer Leichtigkeit … ach, lassen wir das, ihr wisst, wen ich meine.

Seit Ostern 2015 laufe ich nun also. Und es macht mir Spaß. Was hat sich geändert? Eine wichtige Sache: ich sehe das Laufen nicht mehr als Sport, sondern vielmehr als Meditation. Ich mache es ein paar Minuten. Es ist langweilig. Ich mache es noch ein paar weitere Minuten. Es ist noch immer langweilig. Ich mache es noch ein paar Minuten. Es ist nicht mehr langweilig. Es läuft mich. Es passiert von allein. Das ist wunderbar, klappt nicht jedes Mal, aber gelegentlich. Das ist das Eine. Das Andere: die „Trainingspläne“ die im Internet für Anfänger kursieren … nun. Ich benutze inzwischen die App C210K (Couch to 10 km), weil die einen Trainingsplan anbietet, der mich fordert, aber nicht überfordert. Die beginnt nämlich mit 60 Sekunden laufen und 90 Sekunden walken im Wechsel und erwartet von einem nicht, dass man erstmal zwei Minuten durchgehend rennt, um dann eine Minute zu gehen und sich auf einen gesunden Puls herunterzujapsen. Ich höre während der Trainingseinheiten meine Musik, bekomme einen aufmunternden Hinweis, wenn ich die Hälfte geschafft habe, und am Ende verkündet die App mit einem Hauch Überraschung in der Stimme – als hätte sie auch nicht mehr damit gerechnet, ebenso wie ich: „Your Workout is complete!“

Aber wenn der sportliche Aspekt nicht im Vordergrund steht, warum laufe ich dann Volksläufe? Das mache ich nämlich, mein erster Lauf war der Women’s Run über 5 km im Sommer 2015, und seitdem sind einige dazugekommen, zuletzt am Wochenende der Arriba Stadtlauf in Norderstedt. Das sind doch Wettläufe, oder nicht? Ja, im Prinzip schon. Aber. Ich mache das erstens, weil es Spaß macht, etwas zusammen mit Gleichgesinnten zu tun, egal, was die Motivation des Einzelnen dafür ist. Wir waren 790 Starter beim 5 km-Lauf an diesem Wochenende, es hat aus Eimern geschüttet und wir waren vor dem Start schon klatschnass. Und dennoch war die Stimmung super. Hinzu kommt, dass ich eher langsam unterwegs bin. Ich bin am Wochenende 21. von 36 in meiner Altersklasse geworden, also entspanntes hinteres Drittel. Da mache ich mir keine Gedanken darüber, ob die Frau, die mich gerade überholt, mich vielleicht auf den zweiten Platz verweist. Das ist recht weit weg. Und der zweite Aspekt: Mein Ding machen. Mein Tempo laufen, obwohl ich überholt werde, von mir aus auch von Frauen, die älter sind als ich. „Aber ich muss doch schneller sein als die!“ Nein, muss ich nicht. Ich muss meinen Weg finden. Mich nicht von anderen irritieren lassen. Ich bin üblicherweise total glücklich, wenn ich ins Ziel laufe. Egal bei welchem Wetter, egal nach welcher Zeit. Natürlich freue ich mich über eine Steigerung. Aber ich vergleiche mich nicht mit anderen, sondern nur mit mir selbst. Und wenn dann auch noch jemand da ist, der einen anlächelt und einem eine Medaille umhängt – perfekt.