Offline …

Ihr habt es schon gemerkt: kein Wochenrückblick. Ich sitze in einer Ferienwohnung mit schwachbrüstigem, flackernden WLAN. Alles dauert ewig, besonders das Hin- und Herschieben von Bildern. Nach einigen Momenten der Irritation hab ich gestern Abend beschlossen, das als Einladung zu einem Abenteuerurlaub zu sehen: offline. So wie früher. Oder weitestgehend, denn ich werde es mir, so wie ich mich kenne, nicht verkneifen können, das eine oder andere Bild auf Instagram zu stellen. Ich muss mich ja auch nicht gleich mit einem kalten Entzug stressen. Pokémon Go spielen wir hier auch noch. Aber ich werde das Smartphone auch mal völlig vorsätzlich zuhause lassen. Und mal gucken, wie das so ist.
Das nächste Lebenszeichen gibt es hier dann spätestens am 23. September. Macht‘s gut bis dahin!

Weekly Journal – Woche 33

Es ist Sonntag Nachmittag und ich sitze in einem kleinen Café am Burgplatz in Düsseldorf und bereite schon mal diesen Wochenrückblick vor. Ich werde heute Abend erst spät aus Düsseldorf zurückkommen und dann vermutlich nur ins Bett wollen. Und nicht mehr so dringend an den Rechner. Muss ich aber, wegen der Fotos. Ich habe noch keine iPad-App gefunden, mit der ich sie so hinkriege, wie ich sie haben will. Tja, Gewohnheiten: ich hab den Eindruck, dass ich umso irritierter auf Erschütterungen meiner Gewohnheiten reagiere, je älter ich werde. Mein typischer Sonntag Abend verläuft anders als dieser, und ich werde unter Umständen bis Dienstag brauchen, um mich davon zu erholen. Aber es hat sich gelohnt!

Stricken, Spinnen & Häkeln
Mit dem Fading Point bin ich so weit gekommen, wie ich es mir vorgenommen hatte, Farbe zwei ist abgeschlossen. Die Chancen stehen also gut, dass ich das Tuch Anfang September mit nach Langeoog nehmen kann. An den Socken habe ich auch ein wenig weitergestrickt, denn ich bin – schon wieder! – geflogen. Dazu dann mehr weiter unten bei „unterwegs“.

Gesponnen habe ich auch, wie geplant jeden Tag eine halbe Stunde (außer am Wochenende), und, weil es sich bewährt hat, auch immer zu Radrennen im TV. Ich wusste nicht, wie viele Radrennen es gibt. Kein Wunder, hatte ich mich doch bisher so gar nicht dafür interessiert. Gesehen habe ich Etappen der Binck Bank Tour und des Arctic Race of Norway. Und es gibt noch so viel mehr. Die Wolle für die Cria wird fertig werden. Sie spinnt sich anstrengend, das erwähnte ich ja schon. Ich habe Katie von Hilltop Cloud angeschrieben und gefragt, ob ich da vielleicht einen Montagskammzug erwischt habe und ob ich sie irgendwie retten kann? Die Antwort kam prompt: Gotland hat die unerfreuliche Angewohnheit zu verkleben – sie sei nicht richtig verfilzt, aber die mechanische Belastung auf dem Postweg sei genug, um sie in ein verklumptes Häufchen Elend zu verwandeln. Ihr selbst sei das mal mit Islandwolle aus Rhinebeck passiert. Kardieren würde sie retten. Aber das sei nicht die Art und Weise, wie sich ihre Fasern verhalten sollen, daher habe sie mir den kompletten Betrag erstattet. Wow. Das ist mir jetzt fast schon ein bisschen unangenehm. Ich werde dann zu gegebener Zeit zur Beruhigung des Gewissens bei Hilltop Cloud einkaufen.

Außerdem habe ich mir eine Niddy Noddy besorgt. Bisher habe ich das fertig gesponnene Garn immer auf der Haspel zum Strang gewickelt, was allerdings für gewöhnlich ein ziemliches Gehühner war, weil die Haspel durch die Spannung des Garns mit der Zeit in sich zusammensackte, wodurch der Strang am Ende nicht besonders gleichmäßig war. An zuverlässige Lauflängenbestimmung war auch nicht mehr zu denken. Die Niddy Noddy wirkt da deutlich stabiler. Ausprobiert habe ich sie noch nicht, habe aber vertrauensvoll die Seite von Chantimanou angesurft und natürlich hat sie ein Video, in dem gezeigt wird, wie man mit dem Ding umgeht. Chantimanou ist, was Spinnvideos angeht, einfach unschlagbar.

Sport
Sport hatte ich diese Woche nicht auf dem Plan. Ich habe die Einlagen abgeholt und seitdem das Gefühl, in jedem Schuh ein hartgekochtes Ei (mit Schale) zu haben. Das ist gewöhnungsbedürftig, aber jetzt nicht soooo unangenehm – es sei denn, man rennt den ganzen Tag die Rheinpromenade hoch und runter, das war wohl etwas viel. Nächste Woche möchte ich vorsichtig wieder ins Lauftraining starten. Noch ohne Einlagen, weil die für die Laufschuhe erst noch gemacht werden müssen, und dafür möchte der Techniker erst wissen, wie gut ich mit dem ersten Paar zurechtkomme. Aber dann! Vermutlich wäre es vernünftiger, auf die Einlagen zu warten. Ich mag aber nicht vernünftig sein. Mir fehlt die Bewegung, und wenn ich vorsichtig starte, werde ich dem Meniskus wohl kaum weiteren Schaden zufügen. Es ist der Stadtpark, nicht Tough Mudder.

unterwegs
Am Wochenende war ich beim Wollfestival in Düsseldorf. Es war wirklich sehr schön, und als der erste Ansturm abgeklungen war, kam man auch so nah an die Stände ran, um selber mal einen Strang Wolle oder Fasern in die Hand zu nehmen. Ich habe in erster Linie Ideen und Visitenkarten mitgenommen, weil ich ja noch so viel Material habe. Ich habe viele Garnstränge und Kammzüge à 100 g gesehen, die früher sofort in meinem Einkaufskörbchen gelandet wären, aber ich hatte mir ja vorgenommen, keine Einzelstränge mehr zu kaufen. Und Garn für ein Großprojekt ist derzeit nicht im Budget, weder zeitlich noch finanziell. Ich habe zwei Strickjacken und Garn für eine weitere Strickjacke in Arbeit, das wird mich noch eine Weile beschäftigen. Ich habe mehrere Runden durch die Halle gedreht und bin jedes Mal bei Atelyeah an einem Strang Tosh Merino Light mit Hologlitzer hängengeblieben. Jedes Mal hab ich ihn wieder hingelegt. Um zwanzig vor Feierabend war er immer noch da. Und ich hatte ihn wieder in der Hand. Es gibt ja viele Garne, in denen ein glitzernder Faden mitläuft, aber bei diesem guckt das Glitzer in Fusseln raus, sehr charmant. Und dann die Farben: Grüntöne, die Färbung heißt „Lost in Trees“. Und wie sich herausstellte, gab es noch genau einen weiteren Strang in dieser Farbe. Schicksal. Karma. Liebe auf den ersten, zweiten, dritten und vierten Blick. Die beiden werden zusammen ein Tuch, wahrscheinlich eine Jacinta.

Ich bin ja nicht so sehr in, sondern mehr am Rande der Wollszene unterwegs, besuche kaum Stricktreffen und Festivals, bekomme Trends relativ spät mit. Ich erinnere mich, dass Wollmeise früher – so vor zehn Jahren – der heiße Scheiß war. Für die Stränge wurden auf eBay Mondpreise gezahlt, und was ich oft hörte, war „Hach, Wollmeise, ja, die Farben … aber uiuiui, teuer!“ Verglichen mit dem, was ich an diesem Wochenende auf dem Wollfestival gesehen habe, bewegt sich die Wollmeise mit ihren 22,50 EUR pro 150 g-Strang schon fast im unteren Preissegment. Und die Begeisterung ist, wie ich den Gesprächen entnommen habe, auch abgeebbt – die Stränge seien viel zu überdreht und die Textur des fertigen Gestricks, naja. Ich hab für die beiden Stränge Tosh à 100 g 25,90 EUR pro Stück gezahlt. 90 % Merino, 8 % Acryl, 2 % Stellina (das ist das Glitzer). Merinowolle und Acryl, keine Edelfasern. Okay, handgefärbt und die Wolle ist „ethically sourced in South Africa“ – was immer das genau bedeutet.

Was mir noch gefallen hat: Dibadu hat ein Seide-Leinen-Mischgarn, aus dem ich mir gern eine Jacke stricken würde. Das fertige Gestrick wirkt angenehm kühl, der Leinenanteil gibt eine interessante Textur und die Farben haben mir auch gefallen. Ich habe viele klecksig gefärbte Mohairflausch-Stränge gesehen, unter anderem bei Das Strickzimmer, auf sowas hätte ich mal Lust. Und das Wollhäschen hatte wunderschöne Batts. Die gefilzten Tierchen gab es bei Filzlinge (die ich leider nicht verlinken kann, weil die Webseite derzeit offline ist. Es gibt ein Ladengeschäft in Neuss). Ja, Nadelfilzen … das ist ja auch noch etwas, was ich gern mal ausprobieren möchte. Der VHS-Kurs vor ein paar Jahren ist leider nicht zustande gekommen.

Pläne für nächste Woche
Am Dienstag ist die Tragfähigkeitsprüfung, also der Termin, an dem ich meinen Businessplan der fachkundigen Stelle vorlege. Ich bin furchtbar aufgeregt. Die nächsten Tasks haben keinen Termin, außer ASAP (und wer ASAP muss auch BSAP), es ist ein Portfolio zu erstellen, eine Webseite aufzusetzen, all sowas halt.
Am Wochenende ist das Hamburger Wollfest, zu dem ich nun irgendwie doch ein Ticket habe, eigentlich hatte ich das nicht auf dem Zettel. Aber naja, dann schaue ich da halt mal vorbei. Stricktechnisch steht der Fading Point im Vordergrund, ich möchte so weit kommen wie möglich, also mindestens Farbe 3 abschließen, besser mehr. Oh, und Sport: Lauf- und Krafttraining. Und die Sache mit dem sinnig essen … ich passe in das Kleid rein, so ist es nicht, sogar mit sitzen und atmen. Aber ich passe auch noch mit zwei Kilo weniger rein, da bin ich sicher.

München

Es kamen mal wieder mehrere Dinge zusammen. Ein akutes Kribbeln von Reiselust, ein Artikel über Unterkunft-Geheimtipps unter 100 EUR in der Brigitte, ein Hörbuch von Jan Weiler („Kühn hat Ärger“) und vermutlich noch einige Dinge, die mir gar nicht bewusst sind. Jedenfalls formierte sich daraus Ende Juni der Gedanke „Nach München würde ich auch gern nochmal.“ Ich habe in den Geldbeutel, in den Kalender und dann ins Internet geschaut, habe Hin- und Rückflug und die Unterkunft gebucht, überlegt und geplant.

Montag

Am Montag war es dann soweit: um viertel nach zehn am Vormittag ging mein Flieger, um halb zwölf mittags war ich da – theoretisch noch total pünktlich fürs Weißwurstfrühstück. Praktisch wollte ich aber erstmal meinen Rucksack loswerden. Zwar war ich nur mit Handgepäck und auch nur mit dem Nötigsten unterwegs, es war aber sehr, sehr heiß. Daher führte mich mein erster Weg ins Müller Inn in der Müllerstraße 43a – ein kleines Bed & Breakfast im Hinterhof in einem Viertel, das mich spontan an Eimsbüttel oder Winterhude in Hamburg erinnerte. Ein echter Geheimtipp!

Und dann? Unter anderem stand ein Ingress-Mosaik auf dem Programm. Von Ingress, dem Großvater von Pokemon Go, habe ich euch ja schon gelegentlich erzählt. Ein Mosaik ist eine Reihe von Missionen. Für jede Mission bekommt man eine individuelle Medaille für sein Profil, und ein Mosaik ist eine Reihe von Missionen (in meinem Fall 24, aber der Wahnsinn hat keine Obergrenze), deren Medaillen ein Bild ergeben. Ich hatte mir das Marienplatz-Mosaik ausgesucht, denn am Marienplatz war ich schon mal, und mich auf den Weg gemacht. Gut zwei Stunden schien machbar, und diese Mosaike sind quasi kleine Stadtführungen: wenn man die ganze Zeit nicht nur auf sein Smartphone starrt, sieht man auch ein bisschen was von der Stadt. Aber erstmal stärken: das ist am Marienplatz überhaupt nicht schwer, man dreht sich quasi einmal mit ausgestrecktem Finger und geschlossenen Augen und läuft dann in die Richtung und sucht sich einen Sitzplatz. Es gab Bratwürstel mit Sauerkraut, weil es nie zu warm für Sauerkraut ist. Punkt. Und ein Helles, weil das mittags in Bayern völlig normal ist. Aufpassen muss man bei der Mengenangabe: wenn ich hier in Norderstedt ein großes bestelle, bekomme ich 0,5 l. Das ist in Bayern ein kleines.
Und dann das Mosaik: Meine Weg führte mich vom Marienplatz zum Bayrischen Nationaltheater, vorbei an Residenz und Theatinerkirche, die Theatinerstraße runter Richtung Promenadenplatz, die Neuhauser Straße entlang ganz bis zum Stachus, von dort quer durch Straßen, in denen ich ohne Smartphone völlig verloren gewesen wäre, bis ich dann plötzlich wieder vorm Sendlinger Tor stand. Ab da kannte ich mich wieder aus. Die letzten Stationen waren dann Rindermarkt, Sankt-Jakobs-Platz und Viktualienmarkt. Insgesamt knapp sechs Kilometer. Und dann war es auch schon Zeit, mich langsam auf den Weg zum Mensastammtisch am Bavariapark zu machen. Der war gut besucht, ich habe nicht gezählt, aber gefühlt waren wir ein Dutzend Ms, die Gesprächspalette war gewohnt vielfältig, und ich bedauere es, dass ich da nicht beim nächsten Termin werde anknüpfen zu können.

Dienstag

Für Dienstag hatte ich mich vormittags mit Susanne verabredet. Es war klar, dass es angesichts der Temperaturen kein Brachialsightseeing werden würde, sie hatte uns eine Route ausgeknobelt, die größtenteils im Schatten und an der Isar entlang führte und im Biergarten des Hofbräukellers nahe des Wiener Platzes endete. Und wir waren noch rechtzeitig da für Weißwurst. Wunderbar. Strickend und quatschend vergeht so ein Vormittags recht schnell. Wir waren zwischendurch noch in der Mercerie, einem Wollgeschäft mit Café, wo ich eigentlich Knöpfe für meine Cria-Jacke kaufen wollte, aber irgendwie hab ich nix gefunden. Da muss ich dann zu gegebener Zeit im Knopfparadies schauen.

Den Abend habe ich im Englischen Garten verbracht. Habe sehr amüsiert die Leute beobachtet, die sich im Wasser ausgetobt haben und ein wenig bedauert, dass ich kein Badezeug und keine sich selbst verteidigende Handtasche, die ich am Ufer hätte zurücklassen können, dabeigehabt habe. So musste Wassertreten – immerhin untermalt von Westerngitarre, eine ebenso surreale wie zauberhafte Soundkulisse – reichen. Zum Abendessen gab es Leberkäs mit Kartoffelsalat, der mich vom Leberkästrauma meiner Kindheit kuriert hat. Ich hatte ja irgendwie geahnt, dass das Zeug nicht defaultmäßig in der Konsistenz an Leder erinnernd und mit hochgebogenen Rändern kommt. Im Hotel angekommen wollte ich eigentlich nur kurz für ein halbes Stündchen die Augen zumachen, um mich dann nochmal auf ein Bier und zum Leute gucken in die Kneipe zu begeben, aber nix. Die Rennerei in der Hitze forderte ihr Tribut.

Mittwoch

Abreisetag. Mit Gepäck und bei unverminderter Hitze wollte ich nicht so viel laufen, grobe Richtung Isar und da die Füße ins Wasser halten schien mir erstmal ein lohnendes Ziel. Ich habe also den Weg, den ich tags zuvor mit Susanne gegangen bin, genommen, der auch am Deutschen Museum entlangführte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Ahnung, was im Deutschen Museum ausgestellt wird, aber ich wollte a) Schatten b) eine Toilette, und c) jemanden, der mal kurz mein Gepäck nimmt. Und da keine Schlange an der Kasse war und ich weiß, dass ich mich für so ziemlich alles begeistern kann, habe ich ein Ticket gekauft. Und es nicht bereut, obwohl ich längst nicht alles gesehen habe. Das Deutsche Museum hat sechs Etagen, wenn man das Planetarium, für das man ein gesondertes Ticket benötigt, nicht mitzählt, und ist zu groß für einen Besuch. Ich war im Keller und habe Platzangst in nachgebauten Bergwerksstollen erahnt und Grubenpferde bedauert, war dann im zweiten Stock bei den Musikinstrumenten, vor allem den selbstspielenden, bei Technikspielzeug (Fischertechnik, Lego und deren Urgroßväter), Keramik-, Glas- und Papierherstellung, dann im ersten Stock in der Pharmazie, wo man eine historische Apotheke besichtigen, sich zu diversen Krankheiten und Körperfunktionen informieren und in einem Modell einer menschlichen Zelle an einer interaktiven Station Proteine synthetisieren kann. Ich habe erfolgreich Insulin hergestellt. Und was meint ihr, zu wieviel Prozent der menschliche Körper aus Sauerstoff besteht?*
Nach gut zwei Stunden wurde es sehr voll und meine Aufnahmefähigkeit war erschöpft. Das Deutsche Museum muss ich unbedingt nochmal besuchen. Im Museumsshop habe ich dem Liebsten noch ein Metallpuzzle gekauft, mit dem er unsere Freunde zu Silvester demütigen kann, wie er es halt immer so tut (wir werden trotzdem seit Jahren eingeladen) und stand einen kleinen Moment länger als nötig vor einem smartphonegesteuerten BB8 … aber nein. Ich habe dann mein Vorhaben, wenigstens einmal kurz die Füße in die Isar zu halten, umgesetzt, bin mit meinem Rucksack aber nicht mehr allzu viel herumgelaufen.

Bevor ich mich auf den Weg zum Flughafen machen musste, blieb mir noch Zeit, in einem der zahlreichen Hinterhofbiergärten einzukehren. Und dann ging es wieder Richtung Heimat. München, ich komme wieder.

*Die Antwort ist: 50% Hört sich erstmal viel zu viel an. Ein Erwachsener besteht jedoch zu 70% aus Wasser, und woraus besteht Wasser? Eben. Dann noch die ganzen Moleküle, die ich in der 11. Klasse schon nicht auseinander halten konnte, in denen aber reichlich Os (neben Hs, Cs und Ns) verbaut waren … also das könnte schon in etwa hinkommen ;o)